Gregor-Märkl-Volksschule

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Ein Geschichtsprojekt in der Klasse 3a

2017Geschichtsprojekt

 

Wie war die Schule früher?

Die Kinder der Klasse 3a und Frau Müller

Die Kinder haben sich selbst Fragen ausgedacht, um den Schulalltag früher zu erforschen. Als „ Quelle“ dienten die Großeltern oder Urgroßeltern, die in einem Interview befragt wurden. Anschließend musste aus den notierten Stichpunkten Zeitungsartikel geschrieben werden, die Sie hier lesen können:

Ich habe meinen Opa gefragt, wie die Schule früher war. Er ist in Röhrmoos in die Schule gegangen. Er sagte, dass der Schulweg nicht ganz so weit war. Das erste Schulhaus wurde 1799 gebaut, heute ist es ein ganz normales Wohnhaus. Das nächste Schulhaus ist 1908 erbaut worden, es wurde 1989 abgerissen. Das 3. Schulhaus wurde 1989 als das 2. Abgerissen wurde. Im Jahr 2002 wurde das 3. Schulhaus mit 10 Klassenzimmern zu klein. Dann gab es einen Anbau im Jahr 2002, dieses Schulhaus steht heute noch. Mein Opa ist in das 1. Schulhaus gegangen.

Elias Kölbl

Als Quelle für diesen Artikel hatte ich ein Buch, das mein verstorbener Urgroßvater schrieb. Außerdem konnte ich meinen lebenden Großvater fragen.

Urgroßvater: Der Schulweg war nicht gerade weit, die Schule war direkt nebenan.

Großvater: Ich musste 3 km laufen, das dauerte eine Dreiviertelstunde. Im Winter musste ich vor der Schule noch eine halbe Stunde in die Kirche.

Urgroßvater: Unsere Lehrer waren streng, aber gerecht.

Großvater: Unsere Lehrer waren gutmütig.

Urgroßvater: In unserer Klasse waren Mädchen und Jungen.

Großvater: In unserer Klasse waren Mädchen und Jungen.

Urgroßvater: In den unteren Klassen war das schön und Rechtschreiben war sehr wichtig.

Großvater: Lesen, Rechnen und Schreiben waren die wichtigsten Fächer.

Urgroßvater: Hinten waren die Kohlenkisten für den Ofen, außerdem gab es die Tafel, Das Pult und Bänke.

Großvater: Es gab einen Ofen, die Tafel und auch Bänke.

Urgroßvater: Strafaufgaben, Nachsitzen, Prügel und Tatzen waren die Strafen.

Großvater: Ab der 5. Klasse gab es Tatzen und Prügel, davor gab es Strafaufgaben und Nachsitzen.

Urgroßvater: Die Schule sah aus wie ein normales Haus.

Urgroßvater: Die Schule war gut, das sagte auch der Großvater.

Man schrieb wie heute, aber mit Tinte. Sie dauerte 4 bis 5 Stunden, auch am Samstag!

Franz Sedlmair

Die Quelle ist von meiner Uroma. Ich habe sie gefragt, ob ihr Schulweg weit weg war. Sie antwortete: Nein, es war im Ort. Ich fragte weiter: Wie war deine Lehrerin oder Lehrer? Sie antwortete: Sie war nett! Waren Mädchen und Jungen in deiner Klasse? Ja. Was waren deine wichtigsten Fächer? Alle! Wie sah das Klassenzimmer aus? Sauber und einfach. Wie lange dauerte die Schule? Von 8 Uhr bis 12 Uhr. Was habt ihr in den Pausen gemacht? Dummes wie heute. Gab es früher Hausaufgaben ? Natürlich !!! Gab es Strafen? Wenn ja, erzähle darüber! Ja, wir mussten in der Ecke stehen im Flur und es gab Tatzen!

Lena

Ja, früher hatte meine Oma einen sehr weiten Weg. Die Lehrer waren sehr streng, und machten große Unterschiede bei den Kindern. Ja, Mädchen und Jungen waren in einem Klassenzimmer. Die wichtigsten Fächer meiner Oma waren Lesen, Naturkunde, Handarbeit, Sport, Musik, Rechnen, und Schreiben. Die Schule war ganz gut. Sie dauerte von 8 bis 13 Uhr und auch nachmittags. Das Klassenzimmer sah so aus: In der einer Bank saßen 4 Schüler. Das Schulzimmer war nicht so groß. Die Schule sah früher so aus: Es gab 2 Klassenräume und einen Handarbeitsraum.

Leni

Ich fragte meine Oma, wie es früher in der Schule war. Meine Oma musste 2 km zur Schule laufen oder mit dem Fahrrad fahren. Die Lehrer waren sehr streng. Es gab 2 Klassen in einem Raum mit Jungen und Mädchen. Ihre wichtigsten Fächer waren Rechnen, Sport, Deutsch und die Schrift. Das Schreibmaterial im Jahre 1960 war Tinte und Feder. Die Schule dauerte von 8 bis 13 Uhr. Auch am Samstag war sie dort! Oma hatte wenig Hausaufgaben auf. Sie ging ins zweite Röhrmooser Schulhaus ohne Turnhalle. Die Strafen waren Tatzen, in der Ecke stehen und an den Zöpfen ziehen.

Maximilian Flunkert

Ich habe meinen Opa gefragt (70): Hattest du einen weiten Schulweg? Nein, er  war so lange wie deiner. Wie war dein/e Lehrer/in? In der 1. und 2. Klasse hatten wir eine Lehrerin, die war sehr streng. In der 3. und 4. Klasse hatten wir einen Lehrer, der war eigentlich ganz nett .Waren Jungen und Mädchen in deiner Klasse? Ja, es waren Jungen und Mädchen in meiner Klasse. Was waren die wichtigsten Fächer? Die wichtigsten Fächer waren: Rechnen, Schönschreiben, Chemie, Erdkunde, Heimatskunde, Geschichte. Wie hat man früher geschrieben? Früher hat man die alte deutsche Schrift, Druck, Latein. Wie sah die Schule früher aus? Die Schule war zweistöckig und es waren 3 Klassen in einem Raum! Wie war der Unterricht? Meistens Gruppenarbeit. Was habt ihr in den Pausen gemacht? Wir sind hinausgegangen und haben gespielt oder wir sind einander nachgelaufen. Gab es Strafen? Ja sie waren sehr hart. Welche Schulsachen hattet ihr? Wir hatten einen Füller und ein Tintenfass und einen Griffel und ansonsten das übliche.

Malin

Ich habe meine Mama gefragt, wie es in der Schule früher war. Der Schulweg war kurz. Die Lehrerinnen waren unterschiedlich streng. Ab der 6. Klasse waren Mädchen und Jungen getrennt. Die wichtigsten Fächer waren: Deutsch, Mathematik, Erdkunde, HSU, Schönschrift. Der Unterricht war anders: es gab keine Arbeitshefte, wir haben mehr auf der Tafel geschrieben. Hausaufgaben hatten wir natürlich auf. Die Schreibschrift war anders. Das Klassenzimmer war nicht so bunt. Wir hatten: Tafeln, Bleistifte, Buntstifte, Füller, Hefte, Bücher, Atlas, Zählmaschine, Tageslichtprojektor und Abzüge. Das Schulhaus hatte außen einen grünen Anstrich.

Marina

Früher musste man lange zur Schule laufen. Es gab Gerechte und Strenge Lehrer .Vor vielen Jahren gab es auch gemischte Klassen. Die Lieblingsfächer meiner Oma waren Mathe, Sport, Musik, Chemie und Biologie Auch früher hatten die Kinder Hausaufgaben auf. Früher hatten die Leute  eine Schleifenschrift. Der Unterricht war anstrengend, interessant, aufmunternd und normal. Das Klassenzimmer war so wie jetzt nur älter. Die Grundschule dauerte auch 4 Jahre lang. In den Pausen wurde gefrühstückt und gespielt.

Von Nina und Jatana

Es handelt sich um die Schule früher, dafür habe ich meine Großmutter gefragt. Die Lehrer waren nicht so nett, aber die Lehrerinnen waren sehr nett. Mathematik und Geografie waren die wichtigsten Fächer. Sie schrieb mit der lateinischen Schrift. Meine Großmutter hatte nur 3 Freundinnen. Der Schulweg war sehr lang.

Von Caroline

Ich habe meinen Opa gefragt, wie die Schule früher war. Er hatte einen weiten Schulweg. Es waren Jungen und Mädchen in einer Klasse. Das wichtigste Fach war die Schrift, es wurde viel Wert auf die Schrift gelegt. Die Schule früher war nicht so schön wie heute. In der Pause haben sie hauptsächlich gegessen. Das Klassenzimmer war gerade ausreichend. Die Lehrer waren damals sehr, sehr streng, es gab Strafen wie Ecke stehen, Tatzen und noch andere. Die Schule dauerte zweimal in der Woche bis 4 Uhr, sonst immer bis 12 Uhr. Was noch besonders war, Samstag war auch Unterricht.

Elias Schmidt

Ich habe meine Oma befragt, für diesen Zeitungsartikel. Sie war in Paris in der Schule. Früher musste man lange zur Schule laufen. Die Lehrer waren damals streng und manchmal nett. Vor langer Zeit gab es keine getrennten Klassen, aber es gab mehr Jungs als Mädchen .Mathe war das wichtigste Fach. Vor vielen Jahren war die Schule sehr unbequem, es gar nicht sehr stabile Tische und Bänke, viele Kinder waren an einer Bank. Es gab dünne Hefte und Bleistifte. Wenn jemand gesprochen hat, dann nahm der Lehrer ein Lineal und schlug die Person die gesprochen hat. Der Unterricht war früher sehr kurz. Vor langer Zeit wurde mit Kreide auf der Tafel geschrieben und die Kinder mit dünnen Heften und Bleistift. Früher gab es Hausaufgaben, aber nicht viele.

Venus Fodouop Wafo

Ich habe meine Oma gefragt. Meine Oma hatte keinen langen Schulweg nur fünf Minuten. Die Lehrerin war sehr nett. Jungen und Mädchen waren zusammen in den Klassen. Die wichtigsten Fächer waren Deutsch und Mathematik. Der Unterricht war teils stressig. Oma hatte auch Hausaufgaben auf. Man hat Deutsch und Latein geschrieben. Das Klassenzimmer hatte Zweiersitzbänke und vorne eine große Tafel. Sie hatten als Materialien ein Lesebuch, ein Rechenbuch und ein Geschichtenbuch. In der Pause hatte sie erst Brotzeit gemacht und dann fangen gespielt.

von Simona

Ich habe meinen Opa gefragt, wie es in der Schule früher war. Mein Opa musste ca.6 Kilometer fahren und seine Lehrerin war sehr nett. Sie war ca.40 Jahre alt. Jungen und Mädchen waren zusammen in einer Klasse. Deutsch und Mathe waren die wichtigsten Fächer. Meistens ging die Schule bis 13.30 Uhr.8 Jahre lang war die Schulpflicht. Die Schule war ein altes Gutshaus. Der Unterricht war sehr streng und sonst war die Schule ganz normal. In der Pause haben sie gegessen und gespielt. Die Schrift war wie heute.

Kilian Gales

Früher war der Schulweg sehr lang. Die Lehrerin war streng, wenn man sich nicht an die Regeln hielt und nicht zuhörte. Mädchen und Jungen waren nicht getrennt. Damals waren die Lieblingsfächer  meiner Oma Literatur und Geschichte. Meine Oma fand, dass der Unterricht sehr interessant war. Sie hatten jeden Tag sehr viele Hausaufgaben auf. Früher hat man sehr klein geschrieben. Das Klassenzimmer sah sehr schön aus. Ab der 5. Klasse  hatten sie ein echtes Skelett im Klassenzimmer.

Von Sara 

In dem Text geht es darum, wie die Schule früher war. Ich habe die Information von Frau Müller im Unterricht bekommen. Die Kinder hatten einen weiten Schulweg. Der Lehrer oder die Lehrerin waren sehr streng. Es waren viele Kinder in einer Klasse. Sie waren brav, weil die Lehrer so streng erzogen haben. Manch Kinder konnten sich keine Schuhe leisten, sie liefen sogar im Winter barfuß. Sie sollten immer grade sitzen, sonst gab es Tatzen. Manchmal wurden die Schüler verurteilt in die Ecke zu gehen. Wenn die Eltern gesehen haben, dass es in der Schule Tatzen gab, gab es zu Hause auch welche. Mädchen und Jungs waren in einer Klasse.

von Niki und Ciro

Ich habe meine 95 Jahre alte Oma befragt für diesen Zeitungsartikel. Die Schule war im Ort, jeder hat meine Oma gemocht. Mädchen und Jungs waren in einer Klasse. Alle Fächer mochte sie. Das Klassenzimmer war schlicht und einfach. Die Schule ging von 8 bis 12 Uhr, danach war Pause und am Nachmittag noch 2 Stunden. In der Pause hatten sie Spaß. Es gab Hausaufgaben und viele Strafen.

Alina

In dem Text geht es um die Schule früher. Ich habe meine Tante befragt. Der Schulweg dauerte nur 5 Minuten. Sie mochte die Lehrerinnen und Lehrer, die ihr viel beibrachten. Aber es gab auch Lehrer, die ihr nicht so viel beibrachten. Sie war bis zur 6. Klasse in einer reinen Mädchenklasse. Die wichtigsten Fächer waren Mathematik, Sport, Musik, Chemie und Physik. Der Unterricht hing sehr vom Lehrer ab. Sie  schrieben auf eine Schiefertafel, mit Bleistift auf Papier, mit dem Federhalter mit Tinte auf Papier, auch schon mit dem Füller. Die Schrift war so ähnlich wie heute. Die kleinen Pausen waren schön, die großen nicht. Sie hatte viele Freunde.

Natalie

Ich habe meinen Opa gefragt, wie die Schule früher war. Mein Opa musste 1,8 km in die Schule laufen. Die Lehrer waren sehr streng. Mädchen und Jungs waren in gemeinsamen Klassen. Mathematik und Heimatkunde waren die wichtigsten Fächer. Mein Opa hat dieselbe Schrift geschrieben wie ich. Die Schule dauerte 8 Jahre bei meinem Opa. Sie war anstrengend. Es war ein einfaches Haus, erzählte er. Er erklärte, dass es in der Pause gespielt hat. Der Unterricht war unterschiedlich, es kam darauf an, welche Lehrer es waren.

Laurenz




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